Kein CITO

Ich hatte einen CITO und danach ein anderes, vom CITO unabhängiges Event geplant. Daraus wird nichts. Der Reviewer ist nicht damit einverstanden.

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Rückblick meiner Geschichte des „mobile phone“

Vor einer Stunde las ich den Artikel Das war Nokia: Die Retro-Handys unserer Leser in der Online-Ausgabe von DerStandard. Was heute so alles Retro genannt wird, die Nokia-Telefone in dem Artikel sehen für mich noch relativ jung aus. In meinem Kopf fing es schon längst an zu arbeiten: Das erste Telefon? Das Zweite, Dritte? Kurzerhand entschloss ich festzuhalten mit welchen Mobile Phones ich einst telefonierte.

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Ab nach Polen

Test.

Fuuuh

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test

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hahahahaha

 

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Vier FTF‘s in Istanbul

Es war etwa 7 Uhr in Istanbul, der mit etwa 16 Millionen Einwohner viertgrößten Stadt der Welt. Ich lag im Bett und wollte die abendlichen Cache Funde loggen, als mir plötzlich eine Reihe von neuen Caches in der App cgeo ins Auge fielen. Sieben neue Veröffentlichungen in der Nacht, vier davon in relativer Nähe des Hotels.

Bislang hatte ich noch nie so einen FTF versucht, sollte ich den Wettlauf in dieser fremden Metropole wagen? „Die Chance darauf ist hier sicher besser als in Wien“, dachte ich mir und so machte ich mich auf den Weg in der Hoffnung zumindest einen FTF landen zu können.

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Ein Tag in Amman

So endlich geschafft, wir sind in Jordanien angekommen. Die Grenzkontrolle war ziemlich unspektakulär, die ganze Aufregung davor war umsonst. Die ganze Strecke Richtung Amman bewunderten wir die herrliche Gegend. Die Vielfalt an Farben, aber auch die unterschiedlichsten Häuser.

Entweder waren es auf den ersten Blick ärmlich aussehende Hütten, oder sehr schöne Prachtbauten. Die Häuser sind allesamt so gebaut wie auch in Griechenland, in Zypern, oder Israel. Die Landschaft unterscheidet sich zu Israel dadurch, dass sie weit trockener und dürrer ist. Im jüdischen Staat war fast alles grün weil die Israelis viel über ihre Tröpfchen-Bewässerung bewässern.

Etwa 2 Stunden nach der Grenzkontrolle kamen wir in Amman an. Der Busbahnhof, ich nenne es mal so, war ziemlich belebt. Wir waren nicht mal noch richtig aus dem Bus draussen wurden wir schon von ca. 10 Taxifahrern belagert die unbedingt ein Geschäft machen wollten. Wir wollten uns zuerst einmal orientieren wie unser Hotel heißt, wo wir sind und wo wir hin müssen. War aber ziemlich schwierig wenn du permanent einen Taxifahrer abwimmeln musst Wir haben uns dann entschlossen doch ein Taxi zu nehmen. Ein Taxifahrer war gleich zur Stelle, und plötzlich fingen andere Fahrer mit unserem Taxler zu streiten an. Unser Taxler war bemüht so schnell wie möglich mit uns den Platz zu verlassen. Er fuhr los und Peter meinte nur warum er nicht den Taxameter einschalten würde, er meinte er macht das erst in Downtown, dann würde es günstiger.

Na dann ab zum Hotel. Diese Fahrt werde ich so schnell nicht vergessen. Dieser Verkehr in Amman war die Hölle für mich. Die fuhren wie sie wollten, blinken kannten die gar nicht, nur die Hupe war ständig zu hören. Die Hauptstrasse in Amman war – glaube ich zumindest – dreispurig. Das konnte man nur nicht so genau sagen, weil die blieben einfach überall stehen wenn sie wollten. Unser Taxifahrer wusste nicht ganz genau wo unser Hotel war, wir fuhren einmal im Kreis. Letztlich haben wir es dann doch noch gefunden.

Das Hotel war ein bisschen heruntergekommen aber das hat uns nicht abgeschreckt. War halt ein billiges Budget-Hotel und das auch noch in einem Arabischen Staat. Die Fenster waren nicht dicht man hörte denn ganzen Autolärm aber wir nahmen es gelassen.

Am Abend machten wir uns auf den weg die Stadt zu erkunden und um etwas zu essen. Beim ersten Geschäft wurden wir gleich angesprochen und wenn man mich kennt wurde ich gleich überredet mich hinzusetzen und mir das Kunsthandwerk anzusehen das der Händler macht. Dieser arbeitete mit verschieden färbigen Sand die er in Flaschen füllt und dann Landschaften und Tiere hineinarbeitet. Ich natürlich kaufte gleich eine Flasche weil ich so begeistert davon war. Dann konnten wir weiter gehen und uns etwas zu Essen besorgen, als wir so gingen meinte Peter schau mal da hast du auch noch solche Sandflaschen aber du musstest schon dem erst besten reinfallen. 😉

Wir entdeckten dann in einer Seitengassse ein Restaurant das uns gefiel und aßen dann recht gut zu Abend. Wir machten nach dem Essen einen Rundgang. Gegenüber unserem Hotel war der Hashemiten Platz ein wunderschön hergerichteter Platz mit vielen Lichtern und von den Leuten als Abendlicher Stell dich ein Platz verwendet, Kinder fuhren Rad oder skateten die Eltern saßen auf Bänken und unterhielten sich.

Die Stadt Amman ist ein Moloch, ein scheinbar chaotischer Haufen auf dem Weg zur Moderne. Die Menschen sind alle freundlich und aufgeschlossen. Der Straßenverkehr ist ein kleiner Horror, dieser erscheint als großes Chaos das letztlich aber gut funktioniert. In den Straßen laufen viele Frauen mit engen Kleidern, Röcken, ohne Kopftuch, herum, das ganze Flair hat eine Mischung aus Tradition, arabischen Lifestyle, westlicher Moderne.

Das war unser erster Tag in Amman.Und nun sehen wir weiter was uns Jordanien so bringt.

Hier noch ein paar Bilder und Eindrücke:

Border Crossing – Israel nach Jordanien

Die Überquerung der Grenze über den Jordan Grenzübergang (auch Sheik Hussein Grenzübergang) bei Bet Sche’ean war eine große Unbekannte für uns. Zu viele unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen wurden uns im Vorfeld durch persönliche Gespräche, Blog’s im Internet, und Beiträge in Reiseforen zugetragen. Entsprechend aufgeregt und nervös waren wir an diesem Morgen. Letztlich war der Übertritt nach Jordanien aber ganz einfach und reibungslos.
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