Auf nach Addis Ababa

Vor dem Abflug wollte ich noch den Multi CAT me if you can! absolvieren und loggen. Die Daten für den Multi waren in Wien Mitte und dann am Airport schnell erarbeitet. Das vermeintliche Final ließ mich erstmal zögern; Soll da wirklich der Geocache sein? Hier sind lauter Kamera’s. Die Logs nachgelesen, dann war klar, der Geocache ist an dieser Stelle. Dann kommt plötzlich ein Polizei-Pärchen mit umgehängten STG77 um die Ecke um direkt beim GZ eine Rauchpause einzulegen.

Das STG77, das erinnert mich an Zeiten, doch das ist eine andere Geschichte. Egal.

Ich setze mich also auf eine Bank, in der Hoffnung, die Polizisten würden rasch wieder abziehen. Mitnichten, entgegen meiner Hoffnung kommen zwei weitere Polizisten des Weges. Nun stehen sie hier zu Viert.

Meine Zeit wird knapp, ich überlege schon ob ich einfach meine Suche starte und die vier Polizisten ignoriere, oder ob ich sie vielleicht sogar fragen sollte, ob sie wissen wo der Geocache ist. Letzteren Gedanken verwerfe ich gleich wieder, denn wer weiss, vielleicht passt ihnen der hier liegende Geocache sicherheitstechnisch gar nicht in den Kram.

Boarding !!!Dann piepst mein Smartphone und alle Erwägungen sind verflogen. Das Boarding hat begonnen, jetzt wird’s wirklich Zeit, in 30 Minuten schließt das Gate.

Der Flug nach Addis dauert lange, also haben wir „Business‘ gebuch. „Cloud 9“ nennt sich das bei der Ethiopia Airlines, mit der fliegen wir nämlich. Auf die Fluglinie bin ich schon sehr gespannt, sie macht einen tollen Eindruck. Die Flugzeugflotte ist top aktuell. Unser Flieger ist eine nagelneue Boeing 787. Und mit nagelneu meine ich tatsächlich nagelneu. Das Flugzeug, die ET-ATJ mit dem Namen „Dallol“ wurde erst vor zwei Wochen von Boeing an die Airline übergeben, der Flieger kommt ganz frisch aus der Produktion. Vor einer Stunde landete die Maschine aus Stockholm kommend in Wien, dann geht’s weiter direkt nach Addis.

Ach ja, das Boarding … schnell zur Fast Lane zwecks Sicherheitskontrolle und 15 Minuten später sind wir auch schon am Gate wo wir uns bei der wartenden Schlange vorbei drücken. Ein Priority Ticket ist schon was tolles.

Unsere PlätzeDas Platzangebot vom Sitzplatz ist schön groß. Hier werden wir die Nacht ganz gut verbringen können und morgen schön ausgeschlafen sein.

Das Essen und Service ist super, ich bin begeistert von der Fluglinie. Vom früheren, afrikanischen Dilletantimus ist hier nichts mehr übrig.

Und mit der Entscheidung bei Ethiopia zu buchen, ist auch in Äthiopien einiges leichter. Inlandsflüge gibt’s zum Discountpreis, wenn man man Ethiopia in’s Land kommt. Außerdem kostete das Ticket gerade einmal 1.180 Euro pro Person. Lustigerweise kostet das selbe Ticket (Code-Sharing, selber Flug) bei der Austrian 2.470 Euro. Naja, Austrian möchte ich noch nie, da ist schon lange die Luft raus.

Naja, jedenfalls landeten wir bei mäßigem Wetter um etwa 6:30 in Addis Abeba. (Flighthistory auf Flightradar24)

Kein CITO

Ich hatte einen CITO und danach ein anderes, vom CITO unabhängiges Event geplant. Daraus wird nichts. Der Reviewer ist nicht damit einverstanden.

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Rückblick meiner Geschichte des „mobile phone“

Vor einer Stunde las ich den Artikel Das war Nokia: Die Retro-Handys unserer Leser in der Online-Ausgabe von DerStandard. Was heute so alles Retro genannt wird, die Nokia-Telefone in dem Artikel sehen für mich noch relativ jung aus. In meinem Kopf fing es schon längst an zu arbeiten: Das erste Telefon? Das Zweite, Dritte? Kurzerhand entschloss ich festzuhalten mit welchen Mobile Phones ich einst telefonierte.

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Ab nach Polen

Test.

Fuuuh

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test

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hahahahaha

 

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Vier FTF‘s in Istanbul

Es war etwa 7 Uhr in Istanbul, der mit etwa 16 Millionen Einwohner viertgrößten Stadt der Welt. Ich lag im Bett und wollte die abendlichen Cache Funde loggen, als mir plötzlich eine Reihe von neuen Caches in der App cgeo ins Auge fielen. Sieben neue Veröffentlichungen in der Nacht, vier davon in relativer Nähe des Hotels.

Bislang hatte ich noch nie so einen FTF versucht, sollte ich den Wettlauf in dieser fremden Metropole wagen? „Die Chance darauf ist hier sicher besser als in Wien“, dachte ich mir und so machte ich mich auf den Weg in der Hoffnung zumindest einen FTF landen zu können.

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